Schnadegang 2014

Der HV-Hattingen veranstaltet mit dem SGV-Hattingen den 1. Schnadegang der Neuzeit.
Bei der letzten Etappe am 07.September 2014 (ab 9:20 Uhr) geht es auch über Blankensteiner Gebiet. Der HV-Blankenstein macht mit …

Im Stadtspiegel-Hattingen / auf Lokalkompass.de v. 22.03.2014

Mitwandern auf dem Schnadegang
Schnadegang – hähh? Was ist das denn? Ein Tippfehler? „Schandegang“ vielleicht? Macht der Gewohnheit nach wahrscheinlich eher Sinn, aber stimmt natürlich nicht. Lars Friedrich, Vorsitzender des Heimatvereins Hattingen, irrt sich in solchen Dingen nicht. Nie.
„Schnade“, so weiß er nämlich, „ist verwandt mit dem Wort Schneise und bedeutet Grenze.“ Und mit dieser Auskunft erklärt sich der Rest von selbst, wie Lars Friedrich ausführt: „Der Schnadegang ist ein altwestfälischer Brauch, der an einem bestimmten Tag im Jahr gepflegt wurde, um die Grenzen einer Ansiedlung auf eventuelle heimliche Verschiebungen der Gemarken zu kontrollieren. […]
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In der WAZ / derWessten.de v. 24.03.2014

Die Grenzen Hattingens erkunden
Der Heimatverein lädt ein zum ersten Hattinger Schnadegang der Neuzeit. Fünf Etappen führen von April bis September entlang der einstiegen Gemeindegrenzen durch die Ortsteile. Das altwestfälische Brauchtum war in Hattingen zuletzt vor 208 Jahren gepflegt worden – seit 1806 aber nicht mehr.
Kleine und große Schnadegänger können von April bis September die Grenzen Hattingens erforschen: Am Sonntag, 13. April, lädt der Heimatverein Hattingen/Ruhr gemeinsam mit der Hattinger Abteilung des Sauerländischen Gebirgsvereins zum „ersten Hattinger Schnadegang der Neuzeit“. […]
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Über Karl Sandmann

Schultenbuschstr. 37c 45549 Sprockhövel
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